"Albtraum Einbruch, Albtraum Diebstahl: Sicher wohnen und leben in Brandenburg"

Neues Fenster: Bild - Bürgerforum mit Innenstaatssekretärin Lange ©LPR

Was tun gegen Einbruchskriminalität und für ein gestärktes Sicherheitsgefühl? Darüber tauschten sich am 9. Mai 2017 Politik, Verwaltung und Bürger sehr angeregt und konstruktiv aus.

Unter der Überschrift „Albtraum Einbruch, Albtraum Diebstahl: Sicher wohnen und leben in Brandenburg" lud die Friedrich-Ebert-Stiftung ein und ca. 60 Personen folgten diesem Angebot. Frau Innenstaatssekretärin Lange ging auf die spezifischen Konsequenzen zur Zurückdrängung dieses Phänomens ein. Gerade mit Blick auf die erheblichen negativen Konsequenzen sei ein Handeln dringend geboten. So verwies sie auf die verschiedenen länder- und staatenübergreifenden Zusammenarbeitsformen der Polizei Brandenburg und das enge Zusammenwirken mit der Justiz. Frau Meyer Klepsch, Ordnungsamtsleiterin der Gemeinde Neuenhagen berichtete anschaulich von den im Projekt „Sichere Adresse Neuenhagen“ gesammelten Erfahrungen.

http://www.neuenhagen-bei-berlin.de/seite/168085/sichere_adresse_neuenhagen.html

Polizeioberrat Niesler stellte die polizeilichen Lageerkenntnisse und die veranlassten konkreten Maßnahmen dar. Er verwies darauf, dass für ein erfolgreiches Agieren gegen Diebstahlskriminalität ein gemeinsames Wirken von Polizei, Verwaltung und Bürgerschaft notwendig sei. Im Diskussionsteil der Veranstaltung gab es zahlreiche Fragen und viele Anregungen, die die anwesenden Bürgermeister der Städte Kleinmachnow, Teltow und Stahnsdorf interessiert aufnahmen.

Der Landespräventionsrat möchte in diesem Zusammenhang gern auf den „Teltower Sicherheitstag SEI DIR SICHER“ am 24. Juni 2017 hinweisen, der sich den Aspekten Eigentumsschutz und Präventionsmaßnahmen an/mit einem familienfreundlich ausgestalteten Thementag widmen wird.

http://www.teltow.de/veranstaltung/news/teltower-sicherheitstag-sei-dir-sicher.html

 Neues Fenster: Bild vergrößernInnenstaatssekretärin Lange ©LPR Neues Fenster: Bild vergrößernStellvertretender Polizeiinspektionsleiter Niesler ©LPR

Letzte Aktualisierung: 10.05.2017